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Seit nun fast einer Woche währt der Waffenstillstand zwischen dem Staat Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas. Ruhig ist es geworden um Friedensbemühungen und die anfänglichen Versprechen Truppen in die Region zu schicken.
Routine hat sich eingestellt, gestern noch wollte man alles dafür tun, um Israel zu schützen und den Krieg zu beenden, heute ist alles wieder vergessen. Schleppend finden sich ein paar Reporter in Gaza ein und so manch einer staunt nicht schlecht. Von den anfänglich über 1300 angeblich von den Israelis “massakrierten” Zivilisten sind inzwischen nicht mehr als 500-600 Getötete übrig geblieben.
Ein Arzt des Shifa-Krankenhaus musste gegenüber italienischen Reportern zugeben, dass die anfänglich genannten Zahlen überhöht gewesen sind. Auch die Zahl der Verletzten beträgt nicht, wie anfangs behauptet, 5000 Menschen. Vor Ort erfuhren die Reporter, dass die Hamas teilweise in Sanitäter-Kleidung unterwegs gewesen ist und UNO-Gebäude als Startrampen für Raketen missbrauchte. Bereits während des Krieges wurde berichtet, die Hamas hätte auch Krankenwagen als Transportmittel benutzt.
In einer Talk-Sendung kam ausgerechnet Jenin, als Ort eines Massakers zur Sprache. Doch eben in Jenin gab es zwar Kampfhandlungen, ein Massaker konnten Menschenrechtsaktivisten nicht bestätigen.
Es ist also wie immer, Israel wird angegriffen, muss sich verteidigen, schlägt konsequent zurück und muss sich gefallen lassen mit Nazis verglichen zu werden. Auch die Reaktion der UNO bleibt nur so lange aus, bis Israel die Situation unter Kontrolle bringt. Geschichte wiederholt sich.
Doch auch wenn die Waffenruhe bislang eingehalten wird, so geht der Terror der Hamas weiter. Da sie an keine Juden herankommt, wird unter Palästinensern gemordet. Nach der Operation “Gegossenes Blei” hat die Hamas bereits mindestens zehn Fatah-Anhänger eliminiert. Auch die von der israelischen Luftwaffe zerstörten Tunnel werden in Stand gesetzt.
Schalom und herzlich Willkommen auf Sechelog! Sechelog setzt sich zum einen aus dem hebräisch „Sechel“ (שכל), was Verstand bedeutet und die Wurzel für „Haskala“, die jüdische Aufklärung und Bildung bildet. Zum anderen aus dem griechischen Logos (λόγος), was soviel wie Wort, Sinn oder Bedeutung heißt und Bestandteil des Wortes Dialog ist.
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